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Max Reger (1873-1916)

[IMSLP] [Wikipedia]

Max Reger war der Sohn des Dorfschul­lehrers Joseph Reger und seiner Frau Philomena. Er wuchs in der Nähe des oberpfälzischen Weiden auf. Schon früh erhielt er Musikunterricht. Ein Besuch der Bayreuther Festspiele hat ihn so beeindruckt, dass er beschloss, gegen den Wunsch seines Vaters Musiker zu werden.
Er studierte an den Konservatorien in Sondershausen und Wiesbaden. Dort fand er eine Anstellung als Lehrer für Klavier und Orgel. 1901 siedelte er nach München um.. Da er dort eine geschiedene Protestantin heiratete, wurde er exkommuniziert.
Als Komponist wie als Pianist war Reger in dieser Zeit äußerst produktiv. 1907 wurde er zum Universitätsmusikdirektor und Professor am Königlichen Konservatorium in Leipzig berufen.Er gab diese Position bereits 1908 wieder auf und trat 1911 die Stelle des Hofkapellmeisters bei der Meininger Hofkapelle an, es war sein Wunschorchester.
Berühmtheit erlangte er vor allem durch seine Kompositionen für die Orgel, die ihn mit seinem großen Vorbild Johann Sebastian Bach verband.


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Monologe, op. 63, Heft 1 - erhältlich bei Jetelina
Monologe, op. 63, Heft 2 - erhältlich bei Jetelina
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Präludium und Fuge G-Dur, op.85, Nr.2 - erhältlich bei Jetelina
Präludium und Fugel F-Dur, op.85, Nr.3 - erhältlich bei Jetelina
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